Auf nach Cairns

Auf nach Cairns

Und schon wieder packen :-/ immerhin wissen wir, dass wir die ganzen Sachen definitiv in die Koffer und Taschen reinbekommen haben. Trotzdem ist es irgendwie Tetris. Zu guter Letzt ist aber alles verstaut. Das Gepäck können wir zum Glück im Hotel stehen lassen bis wir an den Flughafen fahren.

Vor einiger Zeit bekamen wir eine Email von Quantas. Die Flugdaten haben sich geändert. Zum Glück nur um ein paar Stunden. Anstatt um 13h geht unser Flieger jetzt um 17h und somit bleiben uns noch ein paar Stunden für Darwin. Wir entscheiden uns nach dem Frühstück im Hotel für das Museum für Geschichte und Kunst.

Mit dem Bus kommen wir dort leider nicht wie geplant hin. Den haben wir verpasst. Es fährt nur eine Linie und die auch nur ca. alle 2 Stunden. Wir halten an dieser Stelle fest: Die Öffentlichen sind hier nicht so stark ausgebaut wie in Deutschlands Städten.

Den Bus haben wir verpasst weil unsere Aufmerksamkeit auf einen Laden viel – ein Outdoorladen. Wobei „Laden“ diesem Ort sehr schmeichelt. Es ist eine riesige Halle und es scheint als hätte man diesen „Laden“ mit einem riesigen Bagger eingeräumt. Es türmen sich Kisten, Packungen, Behältnisse und alles was sich stapeln lässt. Hier scheint es alles zu geben, auch wenn sich nicht alles finden lässt. Immerhin finden wir einen Baggerfahrer und es tritt das Unfassbare ein. Es gibt keinen „Bucket Hat“ für Kinder. Wir wollten doch unbedingt eine Mütze für Nadcha, die über die Ohren reicht. Es gibt aber Bucket Hats für Erwachsene mit Zugband, die kann man enger ziehen. Das meint der Verkäufer wohl nicht ernst?! Nachdem wir Nadcha unter der „One size fits most“ Mütze wieder hervorgekramt haben beenden wir Operation Bucket Hat und gehen zum Ausgang. Auf dem Weg dorthin finden wir noch Flipflops mit dem passenden Namen „Slappa`s“ und eine Krokodil-Strinlampe für Nadcha. Also müssen wir uns doch noch auf die Suche nach der Kasse machen…

Nach unserem Intermezzo in Alice`s Wunderland geht es durch die Hitze wieder zurück zum Hotel damit wir dort noch ein Taxi zum Museum bekommen. Das Museum liegt sehr schön neben dem Botanischen Garten am Meer. Es gibt eine Menge zu sehen – von jeder Menge meist giftiger Tiere Australiens über die die Geschichte von Zyklon Tracy, der 1972 in Darwin wütete, bis hin zum ausgestopften Krokodil Sweetheart, welches vor einigen Jahren Boote zum Kentern brachte. Um 14:30 ist es dan an der Zeit, dass wir uns auf den Weg zum Airport machen.

Good bye Darwin, oder wie die Aborigine sagen „Boh Boh„!

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