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Author: Marc

Aurevoir

Aurevoir

Bis bald Kollegen Nadcha Das sagte Nadcha zu ein paar Vögeln die über den Boden huschten, als wir uns um kurz vor 11h heute Morgen auf den Weg zum Fähranleger machten. Am gestrigen Abend bekamen wir noch einen Brief in unser Bungalow zugestellt, dass morgen (also heute) keine Fähre fahren würde. Heute Morgen klopfte es dann bei uns an der Tür und eine Dame der Rezeption verkündete feierlich die frohe Botschaft, dass heute doch die „Heron Islander“ kommen würde. Na…

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Bitte warten…

Bitte warten…

Ein weiterer Tag auf der Insel. Die Organisatoren haben wohl beim Seminar zum Notfallmanagement nicht aufgepasst. Es wurde sich für die Salamitaktik entschieden und nur wer auch zur Rezeption kommt erfährt was Neues. Dennoch wird man stetig auf ein Update 4h später vertröstet und jeder erzählt einem etwas anderes. Das schürt natürlich Gerüchte unter den Robinsons hier, die teilweise am Wochenende Flüge erreichen oder ihre Kinder zuhause wieder beaufsichtigen müssen. Heute Nachmittag um 15h stand dann aber fest: Helis fliegen…

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Heron Island, extended

Heron Island, extended

Mama, 5 Nächte sind besser als 18 Nadcha Wo Nadcha mit ihrem unbändigen Pragmatismus Recht hat, hat sie Recht. Aber wieso dieses Zitat überhaupt?  Gestrandet auf einer einsamen Insel, weit ab vom Festland – das ist doch irgendwie der Traum für jeden, oder?!  Nun ja, für uns ist das gerade Realität geworden und so toll fühlt es sich dann garnicht an. Hier auf Heron Island tobt sich aktuell ein ordentlicher Sturm aus. Dieser Sturm sorgt für viel Regen, ordentlich Wind…

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Junabel Farm die Zweite

Junabel Farm die Zweite

Schaut mal, das Pferd ist schwanger und man sieht schon ein Bein vom Baby Nadcha Mit diesem Zitat wurden wir heute morgen von Nadcha geweckt. Und nein, das Pferd war nicht schwanger – es war ein Hengst. Nadcha war total happy als sie uns um kurz nach 6h aufweckte. Zu allen Seiten Ponies. Sie wollte noch nicht einmal frühstücken sondern sofort raus zu ihren Freunden. Wir konnten uns letzten Endes darauf einigen, dass sie mit Blick auf die Pferde frühstückt….

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Junabel Farm

Junabel Farm

Weit sind wir heute nicht gekommen. Von unserem Camping Platz sind wir nach Emu Beach gefahren, um einzukaufen. Ein kleiner Ort an der Küste mit einer Hand voll Häusern sowie einem üppigen Supermarkt und einer Post. Hier gab es einen netten Picknick-Platz am Meer, an dem wir zu Mittag einen Pie aßen. Danach gingen Nadcha und Nanette noch eine Runde ins Meer, während ich ein kleines Nickerchen in unserem mobilen Zuhause machte. Es hat durchaus Charme sein Zuhause immer dabei…

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Capricorn Cave & Kinka Beach

Capricorn Cave & Kinka Beach

Es gibt eine Höhle in der Nähe? Die lassen wir uns nicht entgehen und so haben wir gestern Abend noch online eine Explorer Tour für die Capricorn Cave gebucht. Um 9.30h sollte es für uns losgehen. Zu unserer Freude stellte sich heraus, dass wir die einzigen waren und somit eine private Führung bekamen. Wir wurden also mit Helmen und Stirnlampen ausgestattet und schon ging es los. Das besondere bei dieser Höhlenformation: Sie liegt überirdisch und baut Stalaktiten und Stalakmiten somit…

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Yeppoon

Yeppoon

Yep, heute haben wir nochmals Strecke gemacht und sind von Cape Palmerston bis nach Yeppon gefahren. 291km, oder knappe 4 Stunden. Warum das? Weil es dazwischen einfach nichts zu sehen gab. Die Fahrt war ziemlich eintönig, sowohl landschaftlich als auch die Strassenführung. Es ging geradeaus auf dem Bruce Highway. Der einzige Lenkeinschlag über 5° war kurz vor Rockhampton Richtung Yeppoon. Scheinbar haben die Australier mit diesen geraden Strassen so ihre Probleme. Alle paar Kilometer sieht man ein Schild, dass zu…

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Cape Hillsborough

Cape Hillsborough

Drei Nächte in der Pampa ohne Strom und Netz, dafür aber mit Flussrauschen und Tiergeräuschen. Die absolute Entschleunigung und das, obwohl wir schon fast 5 Wochen aus dem Hamsterrad raus sind und ohnehin bereits sehr entspannt sind. Unsere Batterien waren also total aufgeladen. Leider neigte sich aber die Batterie unseres Campers dem Ende zu, sodass eine weitere Nacht nicht wirklich in Frage kam. Schade Es hieß also Abschied nehmen von diesem paradiesischen Ort, dem kühlen Naturpool und von Wazza und…

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Operation Platypus, Teil 3

Operation Platypus, Teil 3

Bei Wasserrauschen und Vogelgezwitscher aufwachen. Das Bushcamp ist was ganz besonderes. Nur das metallische Klappern der Schiebetür ab 06:00 Uhr von einem Campervan durchschneidet die Idylle.  Heute sollte es endlich mit dem Platypus Spotting klappen und hiernach haben wir den Tag ausgerichtet. Früh am Morgen oder ab dem späten Nachmittag bis Abend – zwischen 16h und 19h soll man die beste Chance haben ein Schnabeltier zu sehen. Wir hatten also noch ausreichend Zeit und somit ging es morgens zuerst einmal…

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Atemberaubend

Atemberaubend

Die Thundercat schoss heute deutlich schneller über das Wasser, als die Tongarra, mit der wir gestern durch die Whitsundays schipperten. Um genau zu sein mit 30 Knoten – ca. 56km/h – und somit legten wir die gleiche Strecke ca. 6x schneller zurück als gestern. 2 Schnorchelstopps waren heute geplant. Der erste Schnorchel-Spot war das Riff, über welches wir gestern bereits geschnorchelt sind. Warum auch immer – heute schien das Riff nochmals bunter, artenreicher und vielseitiger zu sein als gestern. Auch…

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