Marahau
Nach dem Verlassen des Campingplatzes stellten wir fest, dass die für Motueka angepriesenen Sehenswürdigkeiten garnicht mal so sehenswert sind. Der Rockpool lud nicht zum Schwimmen ein und auch ein Waldstück mit seltenen Bäumen in der Stadtmitte schien eher trostlos.
Also machten wir uns auf zu unserem nächsten Stop nach Marahau. Dort haben wir auf einem Campingplatz direkt zwei Nächte gebucht, da Marahau das Eingangstor und den Ausgangspunkt zum Abel Tasman Nationalpark darstellt. Wir erkundigten uns nach der Ankunft bei verschiedenen Anbietern auch sofort nach einer Kajaktour in den Nationalpark, wurden aber leider enttäuscht. Kinder müssen für die Touren mindestens 10 Jahre als sein und auch ein Kajak mieten und auf eigene Faust los paddeln ist leider nicht möglich. Also disponierten wir um und buchten für morgen ein Wassertaxi, welches uns in Torrent Bay rauslassen und nach einer 8 km Wanderung zum Bark Bay dort wieder einsammeln wird. Wir freuen uns bereits auf das Abenteuer morgen und sind sehr gespannt.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir am Strand direkt gegenüber unseres Campingplatzes. Die Ebbe ermöglichte es uns 300 Meter durchs „Watt“ bis zum Meer zu wandern. Dabei stießen wir auf jede Menge lebender Muscheln, Austernfischer, Einsiedlerkrebse und riesige Seesterne. Die unzähligen Algen nutze Nadcha für ihre asiatische Muschelsuppe und Seegraskuchen.






Koordinaten: S 41.00558 & O 173.00847
what3words: vertrauter.besagt.fantastisch