Whangarei

Whangarei

Anders als vorausgesagt, strahlte die Sonne heute Morgen vom Himmel. Wir packten daher unsere Campingstühle aus und richteten diese perfekt Richtung Sonne und Meer aus. Mit diesem Ausblick liessen wir uns unseren Kaffee und Tee schmecken – was für ein Start in den Tag. Auch für einen ausgiebigen Strandspaziergang nutzten wir das schöne Wetter, denn wer weiß schon, ob und wann dieses umschlägt. Ich liess es mir außerdem nicht nehmen, in die Wellen zu springen an diesem endlosen, menschenleeren Strand.

Erst um 11:30 Uhr verliessen wir diesen wundervollen Campingplatz, kauften bei unserem Pie-Stand des Vertrauens in Mangawhei ein, und fuhren bis Langs Beach. Auf einigen Felsen am Strand suchten wir uns ein Plätzchen und liessen uns die Pies schmecken, immer das Wasser im Blick. Denn die Flut war im Anmarsch und das zügig. Immer wieder bekamen wir ein paar Meerwasser-Spritzer von den aufschlagenden Wellen ab und Nadcha informierte uns im Sekunden-Takt bis wohin das Wasser mittlerweile stand. Dann setze Regen ein und wir verschwanden in unserem Camper. Nadcha hatte ihr Mittagessen noch nicht verdrückt, da waren die Felsen, auf denen wir eben noch Platz genommen hatten, bereits vom Wasser umspült. Super, dass unser Camper über so große Fenster verfügt, denn so hatten wir auch vom Esstisch alles im Blick.

Nach dem Mittagsstopp ging es weiter bis Whangarei. Am Nachmittag bummelten wir dort durch einige Läden und liessen uns ein Eis schmecken. Bei dem unbeständigen und regnerischen Wetter hatten wir uns in einen komfortablen Campingplatz der Kette Top10 eingebucht, was den Vorteil einer vernünftigen Waschmaschine und heißen Duschen mit sich brachte. Abends goss es aus Kübeln und wir freuten uns über einen Tischkicker im „Gaming Room“ und eine kleine Schatzsuchaktion des Campingplatzes fand Nadcha zudem super.

Koordinaten: S 35.71171 & O 174.32809

what3words: antrazit.schnitt.motorrad

Kommentare sind geschlossen.